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Gesundheitsförderung als Schulentwicklung

Prävention und Gesundheitsförderung sind nicht nur Leitprinzip im neuen Bildungsplan, sondern inzwischen auch nicht mehr aus dem pädagogischen Alltag der Schule wegzudenken. Durch die Schulentwicklung können sich Schulen zu einer gesundheitsförderlichen Einrichtung weiterentwickeln und ihr Profil nach ihrem persönlichen Bedarf und Bedürfnis schärfen.

Die Weiterbildungsmaßnahme im Rahmen von PNO wird als Schulentwicklungsprogramm vom Staatlichen Schulamt Offenburg anerkannt.

Sie haben Interesse an der Schulentwicklung?

Mehr Infos zur Schulentwicklung finden Sie hier.

Sie haben die Schulentwicklung bereits durchlaufen und möchten sich demnächst rezertifizieren lassen?

Mehr Infos zur Rezertifizierung finden Sie hier.

Teilnahme

Das Angebot der Schulentwicklung sowie die Rezertifizierung sind für Ihre Schule kostenfrei. Eine Beteiligung an der Evaluation ist Voraussetzung.

Förderung

Die Schulentwicklung wird gefördert durch die AOK - Die Gesundheitskasse und die Techniker Krankenkasse. Der Schwerpunkt "Gesundheitsförderliche Chancengleichheit" wird durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat, unterstützt. 

Schwerpunkt „Gesundheitliche Chancengleichheit“

Im Rahmen Ihrer Schulentwicklung können Sie einen Schwerpunkt auf das Thema „Gesundheitliche Chancengleichheit“ setzen. Voraussetzung hierfür ist die Umsetzung mindestens eines thematischen Bausteins aus folgenden Bereichen:

  • Begegnung von Kindern und Familien mit Fluchterfahrung
  • Förderung sozialer Teilhabe und Vielfalt
  • Kinder in familiären Belastungssituationen
  • Stärkung von Kindern kranker Eltern
  • Kultur- und migrationssensibles Handeln
  • Armutssensibles Handeln – Aufwachsen in Wohlergehen

Die Umsetzung wird durch das Projekt „Starke Kinder chancenreich – Netzwerk gegen Kinder- und Jugendarmut und für Gesundheit“, gefördert durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg, finanziert. Das Netzwerk ist seit vielen Jahren im Ortenaukreis etabliert und verfolgt das Ziel, Kinder, Jugendliche und Familien in Armutslagen zu erreichen und ihre gesundheitlichen Chancen zu verbessern. Gleichzeitig werden Fachkräfte und Einrichtungen durch Fortbildungsangebote sowie praxisnahe Materialien unterstützt. Durch eine enge Zusammenarbeit im Netzwerk entstehen nachhaltige Strukturen zur Prävention von Kinder- und Jugendarmut.

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